Matrix42 Enterprise Manager - die unverzichtbare Erweiterung zu SCCM
Sie nutzen Microsoft SCCM, um Software zu verteilen und zu inventarisieren. Aber haben Sie sich nicht auch schon öfters gefragt, wie Sie SCCM noch effizienter nutzen und ausschöpfen können? Der Matrix42 Enterprise Manager erweitert SCCM um viele sinnvolle Funktionen wird so schnell zur unverzichtbaren Ergänzung für Ihre bestehende Lösung.
Intuitiv bedienbare Web-Konsole
Der Enterprise Manager erweitert SCCM um eine intuitiv bedienbare Web-Konsole, mit der die Bedienung auch für „nicht IT‘ler“ zum Kinderspiel wird. Das Web-Portal bietet einen übersichtlichen Einstieg in alle SCCM-Aufgaben wie Inventory, Software, Paketierung und Troubleshooting.
Paketverteilung in Sekunden statt in Stunden
Paketierungsaufgaben sind oftmals fehleranfällig und sehr zeitintensiv. Der Matrix42 Enterprise Manager vereinfacht die Paketierung für SCCM. Durch das simple Paketmanagement inklusive Komprimierung und verlässlicher Reihenfolgesteuerung wird Zeit und Bandbreite eingespart. Eine garantierte Push Rollout Zeit von unter einer Minute lässt Ihre SLAs in neuem Licht erscheinen!
Schnelle und einfache Rollouts
Das Rollout Management des Matrix42 Enterprise Managers verschafft der IT bisher unerreichte Flexibilität bei Rollouts durch die Möglichkeit, eigene Verteilziele auf Basis technischer sowie betriebswirtschaftlicher oder organisatorischer Daten einzurichten. Ein schneller Beta Test für neue Pakete wird so zum Kinderspiel.
Zeit gewinnen durch einfache Delegation
Die übersichtliche Matrix42 Web- Konsole ermöglicht eine risikolose, rollenbasierte und einfache Delegation von Aufgaben - auch an „nicht IT’ler“. Dieses Rollenmodell kann beliebig eingeschränkt werden.
Glückliche Anwender
Mit dem Matrix42 Enterprise Manager kann der User selbst bestimmen, wann er was installiert haben möchte - selbstverständlich unter Einhaltung vorgegebener Zeitfenster. Das sorgt für zufriedene User und dennoch planbare Rollouts.
Mehr Infos zu den Funktionen sowie Screenshots gibt's hier.






