- Flexible Definition von “Leerlaufzeiten” basierend auf CPU-Nutzung, Maus- oder Tastaturbenutzung; Monitore, USB-Hubs und Festplattenlaufwerke werden nach Ablauf entsprechend abgeschaltet.
- Separate Definition von “Leerlaufzeiten” für den Computer; nach Ablauf erfolgt eine Aufforderung an das System, in den Ruhezustand oder Standby-Modus zu fahren, abzuschalten oder nichts zu unternehmen.
- Mehrere Stromsparprofile für das Ein- und Ausschalten eines Computers je nach Wochentag und Uhrzeit.
- Automatisches Speichern aller offenen Dokumente, bevor der Computer ausgeschaltet wird.
- Definierte Ausnahmen, die festlegen, wann der Computer nicht ausgeschaltet werden soll, beispielsweise wenn bestimmte Anwendungen laufen, etwas heruntergeladen wird oder Netzwerk-Traffic generiert wird.
- Gewinnberichte mit Berechnungen der Einsparungen in Euro und Stromeinheiten sowie der CO2-Reduktion.
- Individuell angepasstes Reporting, das die Energietarife vor Ort berücksichtigt und den Energieverbrauch pro Hersteller und Modell, Abteilung, Gebäude, Region etc. aufzeigt.
- Steuerung durch die Endanwender: Sie können Einstellungen abwählen oder das Herunterfahren ihres Systems verschieben, wenn sie gerade am Arbeiten sind.
- Hochskalierbarkeit, so dass eine Anpassung an jede Unternehmensgröße und an das Unternehmenswachstum möglich ist.